[DE] Bahnbücken im Hafen Hamburg gesperrt

Wie die Hambutrg Port Authority (hpa) am 23.02.2026 mitteilte, sind Arbeiten an den beweglichen Infrastrukturanlagen notwendig, um deren Leistungsfähigkeit langfristig zu sichern und ein reibungsloses Zusammenspiel von Straßen-, Schienen- und Schiffsverkehr zu gewährleisten. Die Retheklappbrücke wird zweimal voll gesperrt: zunächst vom 20. bis 29. April für Arbeiten an der Maschinentechnik und anschließend vom 15. Juni bis 5. Juli für die Erneuerung des Fahrbahnbelags. Während der ersten Sperrung ist auch die Bahnbrücke betroffen, während der zweiten bleibt der Bahnverkehr ungestört.

Die neue Bahnbrücke Kattwyk ist vom 11. Juli bis 30. September für Instandsetzungsarbeiten an der Maschinentechnik der Hubbrücke gesperrt.

[DE] Sanierung Hamburg–Berlin gerät aus Zeitplan

Die Wiederinbetriebnahme der seit August 2025 gesperrten Strecke Hamburg – Berlin am 30.04.2026 nach Korridorsanierung ist nicht zu schaffen. Dies gestand die DB am 16. Februar ein und kündigte an, bis 13. März ein Konzept für das weitere Vorgehen vorzulegen. Die Öffnung des Korridors ist sensibel, denn ab 1. Mai soll die aktuell als Umleitungsstrecke genutzte Hauptabfuhrstrecke Hamburg – Hannover saniert werden. Außerdem ist ab gleichem Zeitpunkt die für Umleiter genutzte Strecke Lübeck – Bad Kleinen wegen Bauarbeiten gesperrt.

Die DB nannte „das seit sechs Wochen anhaltende Winterwetter im Norden und Osten Deutschlands mit erheblich mehr Frosttagen als üblich“ als Grund für die Verzögerungen. So könnten seit Ende Dezember bestimmte Arbeiten technisch nicht durchgeführt werden. Kernproblem sei der Kabeltiefbau für die Signalanlagen, hieß es.

Kritik kam vom Branchenverband „Die Güterbahnen“. Geschäftsführer Peter Westenberger bezeichnete die Verschiebung gegenüber dem SPIEGEL als „Trauerspiel, das sich nicht mit Winter im Winter erklären lässt“.

[DE] Raum Ansbach: Kapazitätseinschränkung

Nach Inbetriebnahme ESTW Ansbach am 06.02.2026 verbleibt auf der Strecke Treuchtlingen – Ansbach eine Kapazitätseinschränkung auf etwa vier Trassen pro Richtung. War zunächst von „wenigen Stunden“ die Rede wurde die Einschränkung später bis 13.02.2026 mittags verlängert. Besonders ärgerlich für Güterbahnen, die die Strecke wegen der Sperrung Nürnberg – Regensburg befahren wollten.

[DE] Sanierung des Korridors Hagen – Köln

Die DB InfraGO startet mit der Generalsanierung des wichtigen Bahnkorridors zwischen Hagen, Wuppertal und Köln. Dr. Philipp Nagl, Vorstandsvorsitzender der DB InfraGO, Christian Hirte, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr, und Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, haben am Nachmittag des 06.02.2026 in Wuppertal-Elberfeld auf einer der zahlreichen Baustelleneinrichtungsflächen das offizielle Startsignal gegeben.

Fern- und Güterverkehrszüge fahren bis zum 10.07.2026 auf Umleitungsstrecken. Für die betroffenen S-Bahn- und Regionalzüge kommen als Ersatz bis zu 200 Busse zum Einsatz.

von links: Christian Hirte, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr, Dr. Philipp Nagl, Vorstandsvorsitzender der DB InfraGO, Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Foto: DB

[DE] ESTW Ansbach weiter verspätet

Die eigentlich für Oktober 2025 vorgesehene Inbetriebnahme des Elektronischen Stellwerks (ESTW) Ansbach verzögert sich weiter. War zunächst vom 03.02.2026 die Rede wurden Sperrungen auf den Strecken Würzburg – Ansbach – Treuchtlingen und Nürnberg – Ansbach – Crailsheim mehrfach weiter nach hinten verschoben – aktuell auf den 06.02.2026 20 Uhr. Als Grund nennt die Bahn „technische Neuentwicklungen, die den Abnahme- und Zulassungsprozess noch aufwendiger gestalten.” Die Sicherheit stünde stets an oberster Stelle. Nach Inbetriebnahme verbleiben Langsamfahrstellen mit 40 km/h in den Bahnhöfen Ansbach und Triesdorf. Im Rahmen des Störfallkonzepts der Generalsanierung übernimmt die DB InfraGO die Kosten für das Nachschieben von Umleitungszügen über die Geislinger Steige.

Gerade für den Güterverkehr ist die Inbetriebnahme wichtig, denn am 06.02.2026 um 21 Uhr beginnt die fünfmonatige Generalsanierung der Strecke Nürnberg – Regensburg. Die Bitte eines EVU, den Beginn der Sperrung für die Generalsanierung an die Inbetriebnahme des ESTW Ansbach zu koppeln wurde seitens DB InfraGO abgelehnt.

Grafik: NEE

[DE] NRW fördert NE-Infra mit 3,8 Millionen Euro

Nordrhein-Westfalen unterstützt  die Modernisierung der Schienenstrecken für den Güterverkehr. Das Land fördert die Elektrifizierung und Digitalisierung von Eisenbahnstrecken, die nicht dem Bund gehören. Verkehrsminister Oliver Krischer übergab dafür zwölf weitere Förderbescheide an elf Eisenbahninfrastrukturunternehmen in Höhe von insgesamt 3,8 Mio. EUR. Das Geld für die aktuellen Förderbescheide kommt aus dem Programm des Landes zur Erhaltung und Verbesserung von Schieneninfrastruktur der öffentlichen nicht bundeseigenen Eisenbahnen für den Güterverkehr:

  1. Stadthafen Hamm, 73.230 Euro für Investitionen in den Neubau einer Gleisfeldbeleuchtung mit 24 Lichtmasten und speziell ausgerichteten Leuchten. Die Fördermittel kommen allein aus NRW mit 75 %.
  2. Gelsenkirchener Logistik-, Hafen- und Servicegesellschaft (GelsenLog), 81.193 Euro  für die Umrüstung derzeit noch handbetriebener Weichen auf elektrisch ortsgestellte Weichen
  3. Regionalverkehr Münsterland (RVM), 101.137 Euro für die Umstellung des analogen Betriebsfunksystem im Zugleitverfahren auf ein digitales Funksystem
  4. Rheinhafen Krefeld, 131.334 Euro für die Gleiserneuerung im Rangierbahnhof Krefeld Ost Hafen.
  5. Häfen und Güterverkehr Köln (HGK),  zwei Förderbescheide in Höhe von insgesamt 210.000 für Investitionen in eine elektrisch ortsgesellte Weiche und für Ersatzmaßnahmen an einigen Weichen im im Hafenbereich Köln-Godorf und im Bahnhof Niehl sowie am Bahnübergang an der Hafenstraße.
  6. Regionalverkehr Ruhr-Lippe (RLG), 240.755 Euro für ein digitales Funksystem im Zugleitverfahren.
  7. Westfälische Landes-Eisenbahn (WLE), 368.415 Euro für Gleis- und Schwellenerneuerungen auf der Strecke Lippstadt-Beckum und auf der Strecke Lippstadt-Warstein.
  8. TouristikEisenbahnRuhrgebiet (TER), 368.432 Euro für die Gleiserneuerung auf rund 6.000 Metern.
  9. Mindener Kreisbahnen (mkb), 497.714 Euro für Oberbauerneuerungen
  10. Rhein-Sieg–Verkehrsgesellschaft (RSVG), 547.887 Euro für Schwellenwechsel an 7 Bahnübergängen, zwei Eisenbahnüberwege und einem Fußgängerüberweg sowie an 4 Weichen.
  11. Betriebe der Stadt Mülheim (BTMH), rund 1,2 Millionen Euro für den Ersatz von Weichen. Die Fördermittel kommen allein aus NRW mit 75 %.

Hintergrund:

Das Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen für öffentliche nicht bundeseigene Eisenbahnen (NE-Bahnen) wurde Mitte 2018 wiedereingeführt, um den Investitionsstau auf den Strecken der NE-Bahnen aufzulösen und Industrie- und Gewerbegebiete sowie Logistikstandorte wieder an die Hauptstrecken der Bahn anzubinden. Seitdem wurden bereits über 200 Maßnahmen von 22 aktiven NE-Bahnen im Schienengüterverkehr in NRW mit rund 50 Millionen Euro allein aus Landesfördermitteln bezuschusst. 

Der Bund fördert nur Ersatzinvestitionen der NE-Bahnen – nach dem Schienengüterfernverkehrsnetzförderungsgesetz (SGFFG) in Höhe von maximal 50 Prozent, das Land stockt auf maximal 90 Prozent auf. 

Zudem unterstützt das Land den Erhalt und die Erneuerung der Infrastrukturen mit einem Fördersatz von bis zu 75 Prozent, wenn seitens des Bundes keine Förderung möglich ist und ausreichende Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.

[DE] Hunsrückquerbahn erst ab August nutzbar

Seit 2023 baut die DB InfraGO auf der Hunsrückquerbahn, um die Strecke im Abschnitt zwischen Langenlonsheim und Büchenbeuren wieder grundlegend befahrbar zu machen. Die Bauarbeiten hierfür sind zum Großteil abgeschlossen. Im Februar 2026 erfolgt der Einbau der letzten technischen Elemente an den bestehenden Weichen. In den letzten Monaten hat die DB rund 40 Kilometer Gleisanlagen und den Belag von 45 Bahnübergängen erneuert sowie die Entwässerungsanlagen entlang der Strecke instandgesetzt.

Allerdings wurde bei den Bauarbeiten eine Betonplatte über einem Durchlass beschädigt. Bevor die Strecke wieder in Betrieb genommen werden kann, müssen die Schäden zunächst behoben werden. Die Planungen und statischen Prüfungen dazu sind beauftragt. Die Reparatur soll im März erfolgen.

Da vom 1. April bis zum 30. Juli umfangreiche Instandhaltungsarbeiten zwischen Langenlonsheim und Stromberg geplant sind und die Strecke in diesem Zeitraum ohnehin gesperrt ist, hat sich die DB dazu entschieden, die Inbetriebnahme der gesamten Strecke auf den Zeitraum nach diesen Bauarbeiten zu verschieben.

Trassenanmeldungen des Güterverkehrs liegen für das Jahr 2026 nicht vor. Die angemeldeten Sonderfahrten für den Ausflugverkehr können im August starten.

[HU] 2,22 Mrd. EUR für Gleiserneuerung in 2026

Im Jahr 2026 will die ungarische Staatsbahn MÁV 860 Mrd. HUF (2,22 Mrd. EUR) für die Erneuerung der Schieneninfrastruktur ausgeben. Der Vorstand des Unternehmens hat den Vorschlag von MÁV-Chef Zsolt Hegyi angenommen, das gemeinsam von der Europäischen Investitionsbank (EIB) und dem ungarischen Staat finanzierte Infrastrukturentwicklungsprogramm in Höhe von rund 800 Mrd. HUF, für das kürzlich ebenfalls die letzte administrative Hürde genommen wurde, mit 60 Mrd. HUF an eigenen Mitteln für Gleissanierungen aufzustocken. Im Jahr 2025 lag der Betrag dagegen nur 25 Mrd. HUF.

Die insgesamt 860 Mrd. HUF für die Instandhaltung und Erneuerung der Gleise sind eine Summe, die bei der ungarischen Eisenbahn seit Jahrzehnten nicht mehr erreicht wurde.

Aus den eigenen Mitteln in Höhe von 60 Mrd. sollen 2026 folgende wichtige Gleissanierungen durchgeführt werden:

  • Zwischen Budapest-Nyugati (Városliget elág.) und Kőbánya-Kispest wird der Oberbau erneuert und zehn Weichen an den Bahnhöfen Kőbánya-Teher und Kőbánya-Kispest ausgetauscht. Dadurch können auf dem derzeit in sehr schlechtem Zustand befindlichen Streckenabschnitt die Langsamfahrstellen von 40 bis 60 km/h aufgehoben und wieder die ursprüngliche Höchstgeschwindigkeit (vmax) von 80 km/h erreicht werden.
  • Im Gesamtnetz ist der Austausch von etwa 40 abgenutzten Weichen geplant, wobei man sich auf die verkehrsreichsten Strecken und Bahnhöfe konzentriert. Budapest-Kelenföld, Rákospalota-Újpest, Kőbánya-Kispest, Debrecen, Maglód, Újszász, Herceghalom und Biatorbágy sind die Standorte, an denen Züge aktuell häufig aufgrund eines defekten Weichenantriebs gezwungen sind, ihre Geschwindigkeit zu drosseln.
  • Auf der Strecke Miskolc – Nyíregyháza werden Brückenreparaturen, Gleisbettungsarbeiten, Austausch von Schienen und Weichen und der Umbau von Bahnübergängen durchgeführt. Ziel ist es, die Langsamfahrstellen im Abschnitt Mezőzombor – Nyíregyháza aufzuheben und die vmax 120 km/h auf einer möglichst langen Strecke wiederherzustellen.
  • Zwischen den Bahnhöfen Gyékényes und Berzence wird auf einer Länge von 15 km das Gleis saniert. Ziel ist es, die ursprüngliche vmax 80 km/h wiederherzustellen.
  • Eine der Ursachen für die regelmäßigen Verspätungen auf der Linie 1 Budapest – Györ – Hegyeshalom sind die auffallend vielen Störungen der Sicherheitseinrichtungen. Hier startet ein auf drei Jahre verteiltes Programm, in dessen Rahmen 2026 isolierte Schienen und Komponenten ersetzt sowie Reparaturen an der Außenverkabelung durchgeführt werden, wodurch eine deutliche Verringerung der zu Verspätungen führenden Störungen erwartet wird.
  • Auf den derzeit auf 160 km/h ausgebauten Streckenabschnitten werden vorrangige Instandhaltungsarbeiten durchgeführt, damit die Höchstgeschwindigkeit kontinuierlich aufrechterhalten werden kann. Es werden auf Vorbereitungen getroffen, dass ab 2027 zwischen Szajol und Lőkösháza Züge mit einer vmax von 160 km/h verkehren können.

[RO] Sanierung Craiova – Caransebeș

Rumäniens staatliche Eisenbahngesellschaft „CFR“ S.A. hat am 11.12.2025 die Unterzeichnung des Vertrags für die Planung und Ausführung der Sanierungsarbeiten an der Strecke Craiova – Drobeta Turnu Severin – Caransebeș für das Los 6 Poarta – Caransebeș (km 436+887 – km 474+046,53) bekanntgegeben.

Der Gewinner ist das türkische Unternehmen IC Içtaş Inşaat Sanayi ve Ticaret AŞ (federführend) sowie das rumänische Bauunternehmen Rotary Construcţii Mentenanță SA.  Der Wert des Vertrags beträgt 2,1 Mrd. RON (415 Mio. EUR). Die Finanzierung erfolgt über das Verkehrsprogramm 2021–2027, aus dem Staatshaushalt und aus anderen nicht erstattungsfähigen Quellen.

Grafik: CFR Infrastructura

Nach einem Jahr Planungszeit für die technische Dokumentation sollen die Arbeiten auf dem 37,160 km langen Abschnitt in fünf Jahren ausgeführt werden. Die Strecke soll für eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h nach Interoperabilitätsstandards ertüchtigt werden: Teilweise Zweigleisigkeit, Modernisierung der 25-kV-Elektrifizierung, Implementierung des ERTMS-Sicherheitssystems der Stufe 2, maximale Achslast von 22,5 t für bis zu 740 m lange Züge und moderne Bahnsteige mit 400 m Länge in allen Stationen. Es erfolgt eine Sanierung der Feneș- und Tîmpa-Tunnels, wobei es zu einer Verbreiterung des Tîmpa-Tunnels und des Baus von zwei neuen Tunneln kommt. Zwischen Teregova und Poarta (bzw. weiter bis Crușovăț) wird die Trasse begradigt.

https://openrailwaymap.org/?style=standard&lat=45.11290582297863&lon=22.30645179748535&zoom=13

Das Vergabeverfahren erfolgte nach der Suspensivklausel, wobei der Vertrag für die Planung und Ausführung der Arbeiten erst nach Sicherung der Finanzierungsquelle erfolgte. Die Unterzeichnung des Vertrags mit den türkischen Bauunternehmern erfolgt, nachdem Anfang dieser Woche der Minister für Investitionen und europäische Projekte, Dragoș Pîslaru, „ein offenes und konstruktives Gespräch“ mit Seiner Exzellenz Herrn Özgür Kıvanç Altan, Botschafter der Republik Türkei in Rumänien, geführt hat.

[DE] Elbtal: 2026 erneut Sperrungen

Aufgrund von Baumaßnahmen kommt es vom 3. Januar bis zum 17. März 2026 zu erheblichen Einschränkungen und nächtlichen Totalsperrungen auf der Strecke 6240 im Streckenabschnitt Pirna – Schöna.

Während der Eingleisigkeiten können Kapazitäten für den Gelegenheitsverkehr in ausfallenden Trassen des Netzfahrplans (Elbtalverfahren) zur Verfügung gestellt werden. 

Im Zeitraum 9. Januar 2026, 4 Uhr bis 12. Januar, 4 Uhr ist der Streckenabschnitt Dresden Reick – Dresden Neustadt im Rahmen einer Totalsperrung nicht befahrbar. 

Die DB InfraGO bittet für Verkehre im Gelegenheitsfahrplan während des Bauzeitraumes vorrangig die folgenden alternativen Grenzübergänge zu nutzen:

  • Horka – Wegliniec
  • Bad Brambach – Vojtanov 
  • Ebersbach – Rumburk; der Streckenabschnitt Dresden – Klotzsche – Radeberg kann nur mit Fahrzeugen der Streckenklasse B2 befahren werden, zudem ist Ebersbach – Zittau im Zeitraum 4. bis 22. Februar 2026, 7 bis 15 Uhr gesperrt
  • Schirnding – Cheb (nächtliche Totalsperrung im Zeitraum 12. bis 31. Januar 2026, 23 bis 4 Uhr)
  • Schwandorf – Furth im Wald (Totalsperrung vom 21. bis 23. März 2026)