Nurminen Logistics kooperiert mit dem Intermodalanbieter General Transport Service (GTS) und erweitert die eigene Zugleistung Parma – Frövi um Antennen nach Neapel, Bari und Katania unter Nutzung von bestehenden Zugverbindungen von GTS.

Nurminen Logistics kooperiert mit dem Intermodalanbieter General Transport Service (GTS) und erweitert die eigene Zugleistung Parma – Frövi um Antennen nach Neapel, Bari und Katania unter Nutzung von bestehenden Zugverbindungen von GTS.

Der italienische Intermodaloperateur General Transport Service (GTS) startet am 15.01.2026 die neue Relation Padova (Interporto) – Zeebrugge (CLdN). Die zunächst drei Umläufe pro Woche sollen im zweiten Quartal 2026 auf fünf verdichtet werden.
Bei der neuen Relation handelt es sich um die bereits bestehenden Züge Bologna – Zeebrugge mit dem Traktionspartner BLS Cargo sowie einem neuen Flügel Padova – Bologna.

General Transport Service (GTS) verdichtet ab Januar 2026 die Frequenzen auf zwei durch das Tochterunternehmen GTS Rail traktionierten Linien:
Ab Januar 2026 wird GTS wöchentlich 120 Züge anbieten, davon täglich über 80 zwischen Süd- und Norditalien.

Im März 2025 hat General Transport Service (GTS) die Eigentraktion auf dem Korridor Milano-Segrate – Rotterdam über die GTS Rail aufgenommen. Bespannt wird zunächst ein Umlauf pro Woche – dem Partner SBB Cargo International verbleiben somit sechs Rundläufe pro Woche. Ab Sommer 2025 will GTS das Eigenengagement auf zwei Umläufe pro Woche ausbauen.
GTS Rail verfügt seit Mitte 2024 neben dem Sicherheitszertifikat im Mutterland über Lizenzen in der Schweiz, Deutschland und den Niederlanden. Für die Zugdurchführung wurden die Siemens Vectron MS 193 490 und 492 von Hupac angemietet. Die MEV stellt das Personal in Deutschland und den Niederlanden und übernimmt die Disposition in Deutschland. Leitstellenpartner in den Niederlanden ist Railexperts (RXP).
Mit 25 Shimmns des Vermieters GATX hat die sonst im Intermodalgeschäft tätige GTS Rail den Transport von Coils auf Spotbasis aufgenommen. Der erste Zug verband Venedig-Mestre und Turin.

Der Intermodaloperateur General Transport Service (GTS) startet am 09.01.2025 die neue Linie Bari – Parma mit drei Umläufen pro Woche. Die Traktion übernimmt das Tochterunternehmen GTS Rail.
In Italien wurde ein neuer Frachtdienstleister gegründet: Das Joint Venture aus dem Intermodaloperateur General Transport Service (GTS) und dem seit 1963 aktiven Logistikunternehmen De Chirico in Form der Gesellschafterin Simone Gatto De Chirico aus der Region Verona will als Komplettdienstleister (Transporte inklusive Lagerung, Verzollung, …) auftreten. Beide Unternehmen kamen 2024 in engen Kontakt, als GTS die neue Relation Bari – Verona eröffnete und De Chirico von dieser ausgiebigen Gebrauch machte.
„Der Eisenbahner“ berichtet auf seiner Onlineplattform über fallweise aufgetretene Risse in den Mittelgelenken bei Intermodalwagen der Typen Sggrss 80 und Sggmrss 90 des Herstellers NYMWAG CS. Der Kunde Eurowagon habe dies festgestellt und die ERA informiert.
Wir verweisen mangels Erstquellen nur auf diesen Bericht, wobei nach unseren Datensammlungen die dort genannten Waggonanzahlen je Kunde nicht zutreffend sind. Über den Ausgang der Prüfungen werden wir informieren.
Der italienische Intermodaloperateur General Transport Service (GTS) verdichtet das Angebot auf der Relation Piacenza – Nola per 21.10.2024 von drei auf sechs Rundläufe pro Woche.

General Transport Service (GTS) hat seine seit Juni 2018 bestehende Intermodalrelation Bologna – Zeebrugge von vier auf sechs Rundläufe pro Woche verdichtet. Diese war erst im Juni 2023 von drei auf vier Rundläufe hochgefahren worden. Mitbewerber Hupac hat die Relation hingegen im Dezember 2023 eingestellt.
Die Traktion übernimmt GTS Rail (Italien), BLS Cargo (Schweiz) sowie deren Tochter Crossrail Benelux (Deutschland, Belgien).