Ende April 2026 wurde Forwardis beauftragt, den Transport von 30 Bussen, die von der Region Île-de-France gespendet wurden, nach Kiew zu organisieren. Das Projekt wurde in nur drei Wochen umgesetzt. Partnerbahnen waren die Konzernunternehmen Hexafret [FR], ITL-Eisenbahn [DE] und Captrain Polska [PL]. Außerdem waren PKP LHS und UZ Cargo für den Breitspurabschnitt involviert.
Die vertikale Verladung mit R2L-Plattformen auf Tieflader-Intermodalwaggons war dabei eine Premiere in Frankreich.











