Im Rahmen eines sechswöchigen Spotverkehres hat die RBL Rail Bavaria Logistik diverse Ganzzüge mit Braunkohlebriketts von Spreewitz (LEAG) nach Saal an der Donau zum Logistiker Fichtl befördert.

Im Rahmen eines sechswöchigen Spotverkehres hat die RBL Rail Bavaria Logistik diverse Ganzzüge mit Braunkohlebriketts von Spreewitz (LEAG) nach Saal an der Donau zum Logistiker Fichtl befördert.

Neben den Verkehren Debrecen – Zeebrugge der Kombi Petrolsped+RTB CARGO konnte sich die Milšped auch ein ebenfalls im März 2026 angelaufenes Paket sichern, das von der IREDA Internationale Spedition koordiniert wird. Aktuell werden 3-5 Umläufe pro Woche erbracht:
Mit dem Hochfahren des Werkes soll die Anzahl der Zugpaare auf wöchentlich neun steigen.
Die RBL Rail Bavaria Logistik hat am 12.03.2026 mit 295 100 „Julian“ nach längerer Aufarbeitung in Brieske eine vierte Diesellok des Typs V 90 in den Betriebsbestand übernommmen, der sich nun wie folgt darstellt:
Die RBL Rail Bavaria Logistik führt nun fünf TRAXX F140 AC1 im Bestand, Nach 185 534 von Alpha Trains sowie 185 531 bzw. 537 der SRI Rail Invest folgten im Dezember 2025 und Januar 2026 185 505 bzw. 528 von Alpha Trains.

Von Mai bis Dezember 2025 stellt die WFL Wedler Franz Logistik eine E-Lok der Baureihe 143 oder 145 für Spotverkehre der RBL Rail Bavaria Logistik.
Die RBL Rail Bavaria Logistik will im kommenden Jahr während der Korridorsanierungen Umleiter mit Dieselloks für Dritte anbieten:

Die RBL Rail Bavaria Logistik baut den E-Lok-Pool aus und mietet seit Juni 2025 eine E-Lok des Typs Siemens Vectron MS von Railpool.
Die elektrische Flotte der Privatbahn umfasst somit:


Die RBL Rail Bavaria Logistik hat am 10.06.2025 eine ex DB Köf III erworben. Die 335 116 soll in Passau in Zusammenarbeit mit den Passauer Eisenbahnfreunden (PEF) aufgearbeitet werden und den Taufnamen „Maxi“ erhalten (Neffe der RBL-Inhaberfamile Enderlein).

Die RBL Bavaria Logistik hat zum 01.03.2025 zwei Loks des Typs Vossloh G 1206 von der ESG Eisenbahn Service Gesellschaft übernommen.
Taufpaten der Loks sind die Neffen des RBL-Inhaberpaares Tanja und Jörn Enderlein.
Nach den Neuzugängen verfügt die RBL somit über:
Die von DB Cargo Logistics durchgeführten Intermodalzüge Herne – Regensburg / Landshut für den Logistiker Duvenbeck wurden in der Kalenderwoche 11/2025 nicht von DB Cargo traktioniert. Kurzzeitig sprang die RBL Rail Bavaria Logistik ein, die vier Rundläufe mit Hilfe des Hamburger Personaldienstleisters WLD Nord produziert wurden. Dieser bediente sich Lok und Trasse der SPL EisenbahnVerkehr.