Tatravagónka hat eine nicht genannte Anzahl an Laaers für Bertani Trasporti (Halterkürzel D-BRAIL) produziert.

Tatravagónka hat eine nicht genannte Anzahl an Laaers für Bertani Trasporti (Halterkürzel D-BRAIL) produziert.
Rail Cargo Austria (RCA) hat im Amtsblatt der Europäischen Union die Rahmenvereinbarung zum Kauf von Laaers ausgeschrieben (128240-2025).
Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung über die Entwicklung, Konstruktion, Herstellung, Lieferung, eisenbahnrechtliche Genehmigung bzw. Zulassung und Inbetriebsetzung von Laaers mit einer fixen Laufzeit von drei Jahren (11.12.2025 bis 28.11.2028) und insgesamt fünf Laufzeitoptionen über die Verlängerung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung um jeweils ein Jahr.
Frist für den Eingang der Angebote ist der 14.03.2025.
Der Waggonvermieter Touax verstärkt seine Präsenz im Automobilbereich:
Am 22.01.2025 hat die Leipziger Eisenbahnverkehrsgesellschaft (LEG) fabrikneue Laaers des Vermieters Ermewa von Węgliniec nach Mosel überführt.
Die STS Logistic aus Swarzędz in Polen baut den Bestand an Automobiltransportwagen aus: Anfang 2025 sollen fünf zusätzliche Sets bei der Tochtergesellschaft der CLIP Group in Betrieb genommen werden. Insgesamt hat STS Logistic 300 Laaers geordert.
Der Automobillogistiker Hödlmayr ist Erstkunde für fabrikneue Laaers der GATX Rail Europe.
Im ersten Schritt sind es 20 Waggons von GATX. Diese Zahl steigert sich kontinuierlich. Insgesamt hat Hödlmayr derzeit 24 Ganzzugsysteme im Einsatz.
Greenbrier Europe hat die ersten 19 von 100 19 Laaers L08A (1) für Milšped ausgeliefert. Ein Video findet sich auf linkedin.com
GATX Rail Europe investiert in einen neuen Wagentyp: Die ersten Laaers werden im Herbst 2024 erwartet und sind bereits an Kunden vergeben. Zu Hersteller und Stückzahlen wollte sich GATX vorab auf Anfrage nicht äußern.
Ende August hat Greenbrier Europe die letzten 20 von insgesamt „über 250“ Laaers an Touax ausgeliefert.
Bis Mitte 2023 werden mehr als 800 Autotransportwagen der Bauart Laaers 560 der DB Cargo Logistics umgebaut. Der Umbau ist erforderlich, um die Arbeitssicherheit zu verbessern und den Wagen an geänderte Kundenforderungen bzgl. der Verladung von E-Fahrzeugen anzupassen.
An dem Projekt sind drei weitere Umbaudienstleister beteiligt, u.a. ŽOS Trnava. Im Wettbewerb sicherte sich die DB Fahrzeuginstandhaltung besonders aufgrund der Zeitkritikalität des Projekts und der vorhandenen großen Kapazitäten den mit Abstand größten Anteil. Die ersten Wagen sind bereits fertiggestellt geworden.
Weil die Autotransportwagen hierzulande (Paderborn) umgebaut werden, sind die Wagenbindungsfristen, also die Dauer des Wagenumbaus inklusive der Werksaufenthalts- und Zuführungszeit, im Vergleich zur Konkurrenz abseits der Einsatzrelationen der Wagen besonders gering. Die Wagen können sukzessive zugeführt und wieder eingesetzt werden.