Gewerkschaft vida stellt Forderungen

Die österreichische Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida fordert bei den kommenden Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 40.000 Beschäftigten in den eisenbahnspezifischen Berufen eine „kräftige Erhöhung der Mindest- und Ist-Gehälter“. Zu den anstehenden Sozialpartnerverhandlungen über die Gehaltserhöhungen ab 01.12.2021 kommen bei den Eisenbahner noch Nachverhandlungen für den Zeitraum von 01.01.2021 bis 30.11.2021 hinzu. Das wurde einvernehmlich vereinbart, wenn die Inflation – wie mittlerweile schon länger der Fall – 1,3 Prozent übersteigt.

Für das zweite Halbjahr 2020 haben die Beschäftigten in eisenbahnspezifischen Kollektivverträgen und der AVB (Allgemeinen Vertragsbedingungen) eine einmalige steuerfreie Corona-Prämie in Höhe von 250 Euro erhalten. Ab 01.01.2021 wurden die Mindest- und Ist-Löhne um 1,3 Prozent, jedoch um mindestens 35 Euro erhöht.

Schreibe einen Kommentar