Das Konsortium CareGo, bestehend aus ABB, Dura Vermeer und GMB, hat Ende 2024 den Zuschlag für die Bauarbeiten und die Elektrifizierung zur Erweiterung der APM Terminals Maasvlakte II (MVII) erhalten. Dies umfasst die Entwicklung eines 51 ha großen Containerterminalgeländes, durch die sich die Kapazität von APM Terminals MVII verdoppelt.
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Zugleich befindet sich die Stadt Rotterdam in Gesprächen mit dem Hafenbetrieb und der Regierung über die mögliche Verlegung des Rangierbahnhofs IJsselmonde dorthin. Dadurch würde im Stadtteil Feijenoord Platz frei, die für Wohnungsbau im und am Varkenoordsepark genutzt werden könnte. Es soll auch eine neue Station Stadionpark entstehen, vor allem trachtet die Stadt dabei aber nach einer neuen Brückenverbindung zwischen dem Maasufer und Hillesluis (s. Foto: https://rotterdams-tij.nl/wp-content/uploads/2024/08/RotterdamsTij-kaartje@2x-scaled.jpg), mit der das neue Viertel Rotterdams Tij an das Straßennetz angebunden werden soll.
Doch ganz sicher ist das noch nicht, eine endgültige Entscheidung wird im Laufe des Jahres 2025 erwartet. In etwa drei oder vier Jahren könnte mit dem Abriss begonnen werden.
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