[DE] Schenker-Verkauf: DB soll Fokus auf Kerngeschäft legen

Mit dem Verkauf der zur Deutschen Bahn AG (DB AG) gehörenden Logistiksparte DB Schenker AG verbindet die Bundesregierung die Erwartung, dass sich die DB AG stärker auf ihr Kerngeschäft Schiene fokussieren kann. Damit gehe das Ziel einher, mehr Verkehr auf die umweltfreundliche Schiene zu verlagern und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, heißt es in der Antwort der Regierung (20/10275) auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion (20/10089).

Zwar würden die bisherigen jährlichen Ergebnisbeiträge der Schenker AG entfallen. Allerdings verblieben die durch den Verkauf erzielten Mittel bei der DB AG und könnten zur Reduzierung der Schulden des Unternehmens sowie für mögliche Investitionen in die Infrastruktur und die Digitalisierung verwendet werden, schreibt die Regierung.

Einen „Mindestverkaufspreis“ nennt die Bundesregierung in der Antwort nicht. Eine Beurteilung der Wirtschaftlichkeit erfolge im Zuge der Vorlage von belastbaren und finalen Angeboten durch Bieter im Verkaufsprozess im Hinblick auf die zukünftige Ertragskraft von Schenker und deren Auswirkung auf die wirtschaftliche Lage der DB AG, heißt es. „Der Verkauf müsste wirtschaftlich vorteilhaft gegenüber einem Verbleib der Schenker AG im Eigentum der DB AG sein.“ Am 19. Dezember 2023 sei in einem ersten Schritt eine Marktansprache zum Verkauf der Schenker AG gestartet worden. Insoweit sei zunächst der weitere Verlauf des wettbewerblichen Verfahrens abzuwarten.

Sofern am Ende des Verkaufsprozesses ein ausländischer Investor den Zuschlag erhalten sollte, erfolge wie in anderen vergleichbaren Fällen eine Investitionsprüfung nach dem Außenwirtschaftsgesetz und der Außenwirtschaftsverordnung, teilt die Bundesregierung mit. Die gesetzlich vorgesehene Investitionsprüfung schaffe Rechtssicherheit für den Unternehmenserwerb und gewährleiste die Wahrung der Sicherheitsinteressen der Bundesrepublik Deutschland.

Die Möglichkeit militärischer Transporte wird laut Bundesregierung durch den Verkauf nicht eingeschränkt. Im Jahr 2022 seien maßgebliche Fähigkeiten und Geschäftsteile im Zusammenhang mit der Erbringung militärischer Transporte von der Schenker AG auf die DB Cargo AG übertragen worden, heißt es in der Antwort. Auch nach einem Verkauf der Schenker AG könnten entsprechende Transporte „unbeeinträchtigt und ohne Sicherheitsbedenken“ durchgeführt werden.

[DE] DB InfraGO folgt Maßgabe des Koalitionsvertrages

Mit Gründung der gemeinwohlorientierten Infrastrukturgesellschaft der Deutschen Bahn AG (DB AG), der DB InfraGO AG, wird laut Bundesregierung „der Maßgabe aus dem Koalitionsvertrag gefolgt, dass die Zusammenlegung der Infrastruktureinheiten innerhalb des integrierten Konzerns erfolgen soll“. Das geht aus der Antwort der Regierung (20/10284) auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion (20/10023) hervor.

Die strategische Steuerung der DB AG und die aktive Beteiligungsführung des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) würden organisatorisch weiter gestärkt und inhaltlich an der zurzeit in Erarbeitung befindlichen Eigentümerstrategie des Bundes und den Zielen des Bundes ausgerichtet, heißt es in der Vorlage. Dadurch sollen den Angaben zufolge die Interessen des Bundes bei der DB AG stärker durchgesetzt und mehr Kontrolle über die Bereitstellung der Schieneninfrastruktur realisiert werden. Zur weiteren Einbindung des Bundestags in die Stärkung der Beteiligungsführung bei der DB InfraGO AG beabsichtige das BMDV, die vom Bundestag zu benennenden Mitglieder als Bundesvertreter und Bundesvertreterinnen im Aufsichtsrat der DB InfraGO AG vertieft in die Beteiligungsführung des Bundes einzubinden.

[DE] BNetzA veröffentlicht Marktuntersuchung Eisenbahnen

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat die „Marktuntersuchung Eisenbahnen 2023“ veröffentlicht. Im Berichtszeitraum 2022 erholte sich der Eisenbahnmarkt nach den pandemiebedingten Rückgängen der Jahre 2020 und 2021 deutlich. Der Umsatz über alle Verkehrsdienste stieg um rund 15 Prozent auf 23,8 Mrd. EUR. Hierbei konnte der Fernverkehr sowohl prozentual als auch nominell die deutlichste Steigerung verbuchen.

Im Schienengüterverkehr, welcher bereits im Berichtsjahr 2021 einen deutlichen Zugewinn verzeichnen konnte, stieg die Verkehrsleistung auf nunmehr 140 Mrd. Tonnenkilometer.

[DE] Gutachten rät von Klage gegen Ex-Verkehrsminister Scheuer ab

Laut einem vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMVD) beauftragten unabhängigen Rechtsgutachten ist eine Klage gegen den ehemaligen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) im Zusammenhang mit der gescheiterten Pkw-Maut „nicht aussichtsreich“. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (20/10227) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (20/10052) hervor.

Die beauftragte Kanzlei Müller-Wrede sollte der Vorlage zufolge „aufgrund der komplexen und nicht eindeutigen Rechtslage“ prüfen, „ob Haftungs- oder Schadensersatzansprüche gegen Bundesminister a. D. Scheuer wegen der gezahlten Entschädigung aus dem Betreibervertrag zur Erhebung der Infrastrukturabgabe (,Pkw-Maut‘) bestehen und gerichtlich durchsetzbar sind“. Das erstellte Gutachten gebe eine klare und inhaltlich begründete Empfehlung und lege dar, warum eine Klage nicht aussichtsreich sei, heißt es in der Antwort. Das Gutachten rate im Ergebnis von einer Klage ab. Dieser Auffassung habe sich das Ministerium angeschlossen.

Der Sachverhalt sei umfassend aufgearbeitet worden, der Stand in Schrifttum und Lehre berücksichtigt, „einschließlich etwaiger abweichender Auffassungen“, schreibt die Bundesregierung. Das Gutachten sei nachvollziehbar, argumentativ klar, fachkundig und verständlich. Die Kosten für das Gutachten lagen der Antwort zufolge bei 101.745 Euro.

[ME] Eisenbahnreform in Montenegro

Der Entwurf des Eisenbahngesetzes, der diese Woche öffentlich diskutiert wird, sieht in Montenegro die Gründung einer Eisenbahnagentur vor, die ein unabhängiges Gremium sein und die Arbeit der Eisenbahnunternehmen kontrollieren wird.

Der Gesetzentwurf wurde vom Ministerium für Verkehr und maritime Angelegenheiten vorbereitet, um anstelle der derzeitigen Eisenbahndirektion eine Eisenbahnagentur zu bilden. Man kommt damit dem Verlangen der Europäische Kommission nach, dass die Eisenbahnagentur eine unabhängige Regulierungsbehörde für den Eisenbahnmarkt sein sollte und nicht wie bisher, dass die Direktion dem Verkehrsministerium untersteht. Der Direktor der Agentur wird von der Regierung gewählt werden.

Das Gesetz sieht auch strengere Vorschriften für die Erteilung von Genehmigungen für die Personen- und Güterbeförderung vor. Bisher gibt es Lizenzen auf unbestimmte Zeit, mit dem neuen Gesetz nur für jeweils fünf Jahre.

Das Verkehrsministerium wird der Regierung auch die Fusion der beiden Eisenbahnunternehmen Održavanje željezničkih voznih sredstava (OZVS; Wartung von Schienenfahrzeugen) und Željeznički prevoz Crne Gore (ŽPCG; Eisenbahnverkehr) vorschlagen, da die OZVS am Rande des Bankrotts stehe, weshalb dringend gehandelt werden müsse. Durch den Zusammenschluss sollen die Kosten sinken, da es keinen doppelten Verwaltungsrat und kein doppeltes Management mehr geben wird.

Gleisanschluss-Charta mit 97 Maßnahmen

Auf Initiative des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) setzen sich 56 Verbände und Organisationen aus Industrie, Handel, Logistik, Bau-, Land- und Holzwirtschaft, Recycling und Kommunen gemeinsam für die Stärkung und Förderung von Gleisanschlüssen im deutschen Schienennetz ein. Die nach 2019 erstmals aktualisierte Gleisanschluss-Charta wurde auf dem 17. BME-/VDV-Forum Schienengüterverkehr an Michael Theurer, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr und Beauftragter der Bundesregierung für den Schienenverkehr von VDV-Vizepräsident Joachim Berends überreicht.

Die Gleisanschluss-Charta zielt darauf ab, den Schienengüterverkehr durch bessere Rahmenbedingungen für Gleisanschlüsse und kundennahe Zugangsstellen zu stärken. Sie soll die verkehrspolitische Diskussion auch auf die Anbindung von Zugangsstellen an das öffentliche Eisenbahnnetz lenken und konkrete Maßnahmenvorschläge für eine bedarfsgerechte Schieneninfrastruktur liefern. Die Charta verfolgt fünf Hauptziele und schlägt 97 konkrete Maßnahmen vor. Einzelheiten zum Bündnis und die Gleisanschluss-Charta: gleisanschluss-charta.de

Güterverkehrskonzept Bayern vorgestellt

Einfach, digital und modern: So sieht der Freistaat Bayern den Güterverkehr der Zukunft. Diese Vision hat das Bayerische Verkehrsministerium gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Branche und Kommunen in einem Güterverkehrskonzept für Bayern festgeschrieben. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter hat das Konzept am 26.01.2024 in München vorgestellt.

Das Güterverkehrskonzept gliedert sich in drei Handlungsfelder:

Netz und Verflechtung:

  • Der Güterverkehr braucht als Grundlage eine gut ausgebaute Infrastruktur. Alle vier Verkehrsträger – Straße, Schiene, Luftfahrt und Wasserstraße – müssen in gutem Zustand sein und ein engmaschiges Netz bilden. Der Freistaat fordert vom Bund eine leistungsfähige und maximal anwohnerfreundliche Schieneninfrastruktur, insbesondere auch für den kurzlaufenden Schienengüterverkehr, um die Straße und die Umwelt schon heute zu entlasten.
  • Für den Wechsel zwischen den Verkehrsträgern braucht es noch mehr Terminals für den Kombinierten Verkehr, Railports, Gleisanschlüsse und öffentliche Ladestellen. Der Freistaat unterstützt Projektträger bei Konzeption, Grundstückssuche und Planung. Der Bau muss weiterhin durch den Bund gefördert werden.
  • Ein großer Synergieeffekt ergibt sich aus der gemeinsamen Nutzung bestehender Verladeinfrastruktur durch mehrere Unternehmen. Dies ist vor allem im ländlichen Raum noch weiter voranzutreiben. So können Unternehmen die notwendige Menge an Gütern generieren, um eine Verlagerung auf Schiene und Wasserstraße sinnvoll zu ermöglichen. Der Freistaat Bayern wird solche Kooperationen unterstützen.

Neue Technologien:

  • Ziel ist es, Prozesse mit Hilfe der Digitalisierung zu optimieren. Eine digitale Verknüpfung der Transporte ermöglicht eine einfache Übergabe von Waren und Daten innerhalb der Transportkette. Der Freistaat Bayern wird die Erarbeitung und Erprobung eines einheitlichen Datenmodells in Modellkommunen fördern. Außerdem ermutigt die Staatsregierung City-Logistik-Dienstleister und Wissenschaft, gemeinsam Standards für den kleinräumigen Gütertransport zu entwickeln, um Transporte zu vereinheitlichen und zu bündeln.
  • Für die Dekarbonisierung des Güterverkehrs braucht es Technologien im Bereich von E-Antrieben und Ladetechnik, Wasserstoff und synthetischen Kraftstoffen. Die Tank- und Lademöglichkeiten für alternative Antriebe müssen ausgebaut werden. Außerdem muss der Bund die Elektrifizierung von Schienenstrecken weiterverfolgen.

Qualifizierung und Nachwuchsgewinnung:

  • Für eine gute Funktionsfähigkeit des Güterverkehrs werden viele verschiedene Berufsgruppen gebraucht – vom Fahrer über den Lagermitarbeiter, den Logistik-Manager im Unternehmen bis zu den Mobilitätsexperten in der kommunalen Stadtentwicklung. Ziel ist, dass genügend Fachkräfte zur Verfügung stehen, die durch eine entsprechende Aus- und Fortbildung für die Veränderungen im Güterverkehr gut gerüstet sind und deren Ansehen in der Bevölkerung ihrem Einsatz und ihrer täglichen Leistung gerecht wird. Der vom Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr betreute Runde Tisch zur Gewinnung von Fachkräften inklusive einer Imagekampagne für Fahrerinnen und Fahrer wird aufrechterhalten.
  • Für noch mehr kompetente lokale Ansprechpartner zum Thema Logistik und Güterverkehr ermutigt der Freistaat Städte, Gemeinden und Landkreise, Ansprechpartner zu qualifizieren und zu benennen. Außerdem wird die Staatsregierung Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen dabei unterstützen, sich zu Fragen der lokalen Logistik im ländlichen und städtischen Raum noch stärker zu vernetzen und zusammenzuarbeiten.

Teil des Güterverkehrskonzepts sind auch konkrete Maßnahmen, die in Form von Pilotprojekten vorangetrieben werden sollen: Eine Ausschreibung für innovative Güterverkehrszentren in ganz Bayern ist bereits in Arbeit. Damit sollen neue Ansätze, sei es logistisch, betrieblich oder architektonisch, gefördert werden. Außerdem arbeitet Bayern derzeit gemeinsam mit Tirol und Südtirol an einem Slotsystem für den Brennerkorridor. Ziel ist ein flüssiger Verkehr dank verpflichtender Slot-Buchungen für Lastwagen. Um ausreichend Nachwuchs für die vielfältigen Herausforderungen der Branche zu gewinnen, entwickelt ein Runder Tisch Fachkräftemangel darüber hinaus Maßnahmen für ein positives Branchenimage.

Bund fördert Modellprojekt „Regio Cargo“

Der Bund stellt für Modellprojekt „Regio Cargo“ im nächsten Jahr 2 Mio. EUR bereit. Das teilt der FDP-Haushaltspolitiker Frank Schäffler mit. Das von den Mindener Kreisbahnen (MKB) geplante Projekt soll dazu beitragen, mehr Güterverkehr auf die Schiene zu bringen. Vor allem in ländlichen Regionen ist der Weg zu Terminals, Railports und Hafen- und Logistikzentren mit Schienenanschluss oftmals weit entfernt. Vor allem Verkehre mit kurzen und mittellangen Transportentfernungen verbleiben daher häufig von vornherein auf der Straße. Bei existierenden Umschlagspunkten fehlen zudem oftmals die geeigneten Gerätschaften, um den Transfer der Ladung zwischen den Verkehrsträgern kostengünstig und effizient zu realisieren, was einen Transport auf der Schiene in der Regel ausschließt.

Das Projekt will diesem Zustand mit der Anbindung und Ertüchtigung geeigneter Umschlagspunkte, mobilen Umschlaggeräten in Form von Seitenladern und regionalen Zugprodukten etwas entgegensetzen.

BNetzA: Ergebnisse Endkundenkonsultation

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat im Jahr 2023 Vertreterinnen und Vertreter der Endkunden im Schienengüterverkehr nach ihren Ansichten zu aktuellen Themen der Branche befragt. Im Zentrum der Konsultation standen Fragen zu Image, Verfügbarkeit und Zukunft des Schienengüterverkehrs. Die Ergebnisse basieren auf den Antworten von 283 teilnehmenden Unternehmen und Wirtschaftsverbänden. Die Befragung richtete sich insbesondere an die jeweiligen Unternehmensstellen, die den Eisenbahnverkehr organisieren und beauftragen.

Knapp zwei Drittel der Befragten bewerten das Image des Schienengüterverkehrs bezogen auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz als positiv. Für gut 51 Prozent der Befragten gehört zudem das Engagement für Umwelt- und Klimaschutz auch aufgrund der eigenen Unternehmenskultur zu den Hauptgründen, weshalb der Güterverkehr auf der Schiene bevorzugt wird. Knapp 67 Prozent sehen darin logistische Vorteile für die eigenen Lieferketten. Hingegen sehen lediglich 6 Prozent der Befragten die größere Verlässlichkeit als Grund an, den Schienengüterverkehr zu wählen.

Um in den kommenden Jahren mehr Güterverkehr von der Straße auf die Schiene verlegen zu können, seien nach Ansicht der Befragten höhere Kapazitäten sowohl bei den Serviceeinrichtungen als auch im Schienennetz nötig. In bestimmten Bereichen sei die Schiene gegenüber der Straßennutzung noch nicht wirtschaftlich genug. Als mögliche Lösungen zur Steigerung des Modal Split nannten die Befragten stärkere Anreize durch Förderprogramme und weniger kurzfristige Störungen und Baustellen. Auch niedrigere Kosten für Bahntransporte und mehr Gleisanschlüsse und Abstellanlagen könnten sich positiv auf die weitere Entwicklung auswirken.

Gleichwohl scheint es für Baumaßnahmen im Netz und damit verbundene Einschränkungen generell viel Verständnis zu geben. Insgesamt hat die Zufriedenheit mit dem Schienengüterverkehr seit 2021 abgenommen. Ein eindeutiger Trend pro Schiene im Güterverkehr hat sich bei der Umfrage noch nicht gezeigt.

Um die Attraktivität des Schienengüterverkehrs in den kommenden Jahren zu steigern, halten 86 Prozent der Befragten den Ausbau der Schienenwege für erforderlich, 59 Prozent befürworten zudem den Ausbau der Infrastruktur bei den Serviceeinrichtungen. Dies sei auch entscheidend für die weitere Verlagerung des Verkehrs von der Straße auf die Schiene. Eine signifikante Mehrheit von 60 Prozent aller Befragten betrachtet den Ausbau und die Neuschaffung von Güterterminals als relevant.

Ergebnisse im Detail können hier abgerufen werden: www.bundesnetzagentur.de/endkundenbefragung