Marián Jozič ist seit September 2024 Director für Geschäftsentwicklung bei Railtrans International (RTI). Der Manager ist seit August 2020 im Unternehmen und bekleidet seit August 2023 den Posten eines Senior Sales Manager.

Nicole Langer ist seit August 2024 Junior Account Manager Sales bei der Railtrans International, a.s. (RTI) in Oberhausen.
Vorausgegangen waren unter anderem fünf Jahre bei Hector Rail in Bochum, zuletzt seit September 2021 im Bereich Customer Service.
Railtrans International (RTI) sucht einen neuen COO für Deutschland, seit 19.02.2024 ist eine Stellenanzeige bei Linkedin online. Die seit Februar 2020 in dieser Funktion tätige Katrin Kröger verlässt das Unternehmen dem Vernehmen nach in Kürze.
Railtrans International (RTI) hat für Deutschland und Österreich einen neuen CEO ernannt: Daniel Hadhazy ist seit November 2023 als CCO D/A/CH im Unternehmen und bringt langjährige Erfahrung aus der Mineralölbranche mit, wo er in diversen Management – Positionen für die MOL Gruppe tätig war. Sein CEO-Vorgänger Jörg Becker hatte die Gründung der deutschen Niederlassung mitgestaltet und seit 2020 geleitet. Jüngst hatte mit Katrin Kröger auch die COO DE/AT das Unternehmen verlassen.
Christopher Steinmüller ist seit September 2023 Senior-Experte Vertrieb & Einkauf bei Railtrans International (RTI) in Oberhausen. Vorherige Stationen waren Captrain sowie seit April 2020 die Funktion als Projektmanager Sales / Key Account Manager bei Hector Rail in Bochum.
Igor Macháč ist seit Februar 2023 CFO der Railtrans International a.s. (RTI). Der Manager ist seit 2020 im Unternehmen und war bislang stellvertretender CFO.
Die wöchentlichen Grünkokstransporte zwischen Burghausen und Neuss werden seit November 2022 durch ecco rail gefahren – zuvor hatte Railtrans International (RTI) diese Leistung im Auftrag der DB Cargo gefahren. ecco rail setzt durchgehend eine Stadler EuroDual ein, bei RTI war DB Cargo bis München gefahren.
Bei einem Güterzugunfall, der sich in der Nacht vom 24. auf den 25.11.2022 in Komárno ereignete, entgleisten die an Railtrans International (RTI) vermietete Akiem 186 357 und zwei mit Ethanol beladene vierachsige Kesselwaggons. Es wurden keine Personen verletzt.

Die Slowakischen Bahnen erwarten, dass die Folgen frühestens am Samstag beseitigt werden, teilte die Bahngesellschaft ZSSK mit. Der Zug hat am Einfahrsignal L in Fahrtrichtung Ungarn nicht angehalten, sondern ist auf das Ausweichgleis gefahren, wo er den Prellbock durchbrach. Das Gleis 101 wurde beschädigt, ebenso wie die Oberleitung dieses Gleises und das Gleis der Strecke Komárno Staatsgrenze – Komárno. Während des Unfalls traten aus der Lokomotive Betriebsflüssigkeiten aus, aus den Waggons trat kein Ethanol aus.
Das außergewöhnliche Ereignis beeinträchtigt auch den Betrieb von Personenzügen auf der Strecke Komárno – Dunajská Streda – Bratislava. Auf dem Abschnitt Zlatná na Ostrove – Komárno wird ein Busersatzverkehr eingeführt. Die Strecke ist auch in Richtung Komárno – Staatsgrenze Komárno gesperrt, was sich auf den Güterverkehr auswirkt, der über die alternativen Grenzübergänge Rusovce – Rajka, Štúrovo – Szob umgeleitet werden muss.