In Rumänien verkehren Güterzüge nur mit einer Geschwindigkeit von 15–16 km/h im Durchschnitt und sind somit dreimal langsamer als Personenzüge. Die für Kunden unattraktive Beförderungsdauer habe zu einer Abwanderung auf die Straße geführt. Für die Schiene bedeute das in den letzten fünf Jahren -25 % Aufkommen, erklärte Simona Istrate, Vorsitzende des Arbeitgeberverbands der privaten Schienengüterverkehrsunternehmen, im Gespräch mit HotNews.

