[PL] Kraków: Sanierung der Weichselbrücke

Die Brücke über die Weichsel, über de die Güterzüge aus Schlesien in Richtung Kraków Płaszow fahren und dabei das Stadtzentrum umgehen, wird derzeit unter Aufrechterhaltung des Zugverkehrs renoviert. Die Arbeiten, die von PKP Polskie Linie Kolejowe (PKP PLK) im Rahmen ihrer Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt werden, kosten mehr als 1,2 Mio. PLN (280.000 EUR) netto und wird durch Przedsiębiorstwo Napraw i Utrzymania Infrastruktury Kolejowej (PNUIK Kraków) ausgeführt. Die 302 m lange Brücke wurde 1959 in Betrieb genommen und zuletzt vor 12 Jahren renoviert.

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Foto: PKP PLK

Dies ist eine weitere Renovierung, die die PLK SA in diesem Jahr an der Eisenbahnlinie Nr. 100 durchgeführt hat. In den letzten Monaten haben wir den technischen Zustand der Eisenbahnviadukte über die Pilotów-, Mogilska- und Dekerta-Straße verbessert. Dank der Instandhaltungsarbeiten für mehr als 15 Mio. PLN netto sorgen wir für einen effizienten und sicheren Schienengüterverkehr durch Kraków.

[PL] Alza Cargo: Büro in Gdynia

Die polnische Güterbahn Alza Cargo mit Sitz in Katowice hat am 29.11.2024 ein Büro am BCT Baltic Container Terminal in Gdynia eröffnet. Dies soll ermöglichen, die „bestehenden Erfahrungen und Synergien mit den Kunden optimal zu nutzen“.

Foto: Alza Cargo

[BE/PL] Toyotas mit Lineas, LOCON und EP Cargo

Testweise aufgenommen wurde jüngst der Transport von Toyota-Pkw vom ICO Zuidelijke Insteek Terminal in Zeebrugge (BE) zum Terminal der P.W. Wega A in Kalisz (PL). Als Güterbahnen sind Lineas bis Recklinghausen, LOCON bis Frankfurt (Oder) sowie deren Schwester EP Cargo Polska in Polen involviert.

Foto: EP Cargo

[PL] Güterzugkollision in Schlesien

In der Nacht zum 21.11.2024 sind in Kuźnia Raciborska gegen 1:30 Uhr sieben Waggons eines Getreidezuges Baborów – Wrocław der Freightliner PL (FPL) entgleist und mit einem auf dem Gegengleis fahrenden PKP Cargo-Güterzug der Relation Gdańsk – Chałupki mit der Zuglok ET22-978 zusammengestoßen. Einer der Lokführer wurde leicht verletzt.

Die staatliche Kommission für die Untersuchung von Eisenbahnunfällen hat vorläufig ausgeschlossen, dass der Vorfall von Dritten verursacht wurde.

Foto: Policja online