Die Deutsche Bahn und die erst seit Dezember 2025 amtierende Finanzvorständin Karin Dohm beenden ihre Zusammenarbeit einvernehmlich. Das teilte der Konzern in einer Pressemitteilung am 26.03.2026 mit.
Die Entscheidung stehe ausdrücklich nicht im Zusammenhang mit den zuletzt öffentlich diskutierten Vorwürfen und Mutmaßungen, hieß es. Der Aufsichtsrat habe sich damit eingehend befasst und sehe keinen Anlass für einen Vertrauensentzug. Es gebe keine Zweifel an Dohms fachlicher Qualifikation, Integrität oder ordnungsgemäßer Amtsführung.
In der Begründung wies die Bahn stattdessen auf unterschiedliche Vorstellungen über die künftige Ausgestaltung ihrer Position sowie auf zentrale Differenzen bei Fragen der Unternehmensentwicklung hin.

